Advent 2015

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07 Dez 2015 06:57 #7101 von Feschtbrueder

Glögglifrosch schrieb:

So schön kugelrund ist mir der auf meinem Stadtrundgang begegnet :lol:
.....


Der hat beim Lebkuchenbacken wohl selbst tüchtig zugelangt. ;) Sein Bart ist auch eindrücklich. :huh:

:-) Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Lachen ist die beste Medizin!

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07 Dez 2015 07:03 #7103 von Feschtbrueder

:-) Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Lachen ist die beste Medizin!

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08 Dez 2015 06:59 #7113 von Glögglifrosch
Woher kommt eigentlich der Brauch des Adventskranzes?





Der Adventskranz wurde 1839 von dem evangelisch-lutherischen Theologen, Erzieher und Mitbegründer der Inneren Mission Johann Hinrich Wichern (1808–1881) im evangelischen Norddeutschland eingeführt. Knapp hundert Jahre später war er auch in katholischen Gegenden zu finden.
Der Erzählung nach nahm der Hamburger Wichern sich einiger Kinder an, die in grosser Armut lebten. Er zog mit ihnen in das Rauhe Haus, ein altes Bauernhaus, und betreute sie dort. Da die Kinder während der Adventszeit immer fragten, wann denn endlich Weihnachten sei, baute er 1839 aus einem alten Wagenrad einen Holzkranz mit 20 kleinen roten und vier grossen weissen Kerzen als Kalender.Jeden Tag der Adventszeit wurde nun eine weitere Kerze angezündet, an den Adventssonntagen eine grosse Kerze mehr, so dass die Kinder die Tage bis Weihnachten abzählen konnten. Diese grosse Ausführung mit minimal 18, wenn der Heiligabend mit dem vierten Adventssonntag zusammenfällt, bis maximal 24 kleinen, wenn Heiligabend auf einen Sonnabend fällt, und vier grossen Kerzen hängt in der Advents- und Weihnachtszeit beispielsweise im Kirchenraum der Sankt-Michaelis-Kirche in Hamburg sowie dem Rauhen Haus.
Aus dem traditionellen Wichernschen Adventskranz hat sich der Adventskranz mit vier Kerzen entwickelt. Seit etwa 1860 wird der Adventskranz aus Tannengrün gefertigt. 1925 wurde erstmals ein Adventskranz in einer katholischen Kirche aufgehängt. Dies geschah in Köln, 1930 folgte der erste Adventskranz in München.
Die gelegentlich geäusserte Vermutung, der Adventskranz habe schon lange vor der Zeit von Johann Hinrich Wichern existiert, beruht auf einem Gedicht, in dem der Adventskranz beschrieben und das häufig fälschlich Matthias Claudius (1740–1815) zugeschrieben wird. Tatsächlich stammt das Gedicht von seinem Urenkel Hermann Claudius (1878–1980).

Aus Wikipedia

Nichts in der Welt wirkt so ansteckend, wie lachen und gute Laune.
Dateianhang:

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10 Dez 2015 15:11 - 10 Dez 2015 15:12 #7131 von Kaninchen
Zur besinnlichen Zeit :

Letzte Änderung: 10 Dez 2015 15:12 von Kaninchen.

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10 Dez 2015 15:14 #7132 von Kaninchen

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10 Dez 2015 15:19 #7133 von Kaninchen
Interessantes zu Heidschibumbeidschi - man beachte vor allem die griechischen Wurzeln



Ursprung und Bedeutung

Bei der Interpretation des traditionellen Textes, der oftmals verändert wurde, fällt auf, dass anfangs von einer Mutter die Rede ist, die ihr Bübchen allein lässt, in den nächsten Strophen von dessen Fahrt in den Himmel und in der letzten Strophe von einem kleinen Jungen, der seiner Mutter weggenommen wurde.

Dazu existieren verschiedene Deutungsmöglichkeiten. Zum einen wird von mehreren Autoren vermutet, dass sich das Lied auf die hohe Säuglingssterblichkeit während der Frühen Neuzeit bezieht und mit „Heidschi Bumbeidschi“ daher der Tod gemeint ist.

Andere Quellen beziehen die etymologische Herkunft des Begriffs dagegen auf österreichisch hutschen für „in den Schlaf wiegen“. Der in der älteren Testfassung angeführte „Haid’l-Bubaid’l“ wurde im 19. Jahrhundert in niederösterreichischer Mundart mit „Schlaf“ übersetzt. Franz Magnus Böhme merkte an: „Die sinnlos erscheinenden Anfangssilben sind Varianten von ‚Heia Bubbeia‘. Sie sagen so viel wie ‚Schlaf, Bübchen!‘“

Mitte des 19. Jahrhunderts kam in Wien die These auf, die Wiegenlied-Anfangsworte „Heidschi Bumbeidschi“ oder auch „Eia Popeia“ gingen auf ein griechisches Wiegenlied „Heude mou paidion“ zurück, das griechische Prinzessinnen, besonders Theodora, die Gattin des Babenberger-Herzogs Heinrich II., vom 12. Jahrhundert an aus ihrem Heimatland mitgebracht hätten Die moderne Forschung betrachtet diese These allerdings als wenig wahrscheinlich.

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