Bauernregeln

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31 Dez 2025 09:50 #55620 von Kaninchen
Ist’s an Silvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.

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01 Jan 2026 13:09 #55629 von Kaninchen
 Auf harten Winters Zucht folgt gute Sommerfrucht.
Im Januar dickes Eis, im Mai ein üppig Reis.
Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.
Gibt’s im Januar Wind von Osten, tut die Erde langsam frosten.
Januar trocken und rau, nützt dem Getreideanbau.
Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer gerne heiß.
Knarrt im Januar Eis und Schnee, gibt’s zur Ernt’ viel Korn und Klee.
Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.
Wächst das Gras im Januar, ist’s im Sommer in Gefahr.
Wenn im Januar viel Nebel steigt, sich ein schönes Frühjahr zeigt.
Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter fürs ganze Jahr.
Hat der Januar viel Regen, bringt’s den Früchten keinen Segen.
Im Januar viel Muckentanz verdirbt die Futterernte ganz.
Januar ganz ohne Schnee tut Bäumen, Bergen und Tälern weh.
So viele Tropfen im Januar, so viel Schnee im Mai.
Soll man den Januar loben, muss er frieren und toben.
Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar.
Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.
Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken.

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02 Jan 2026 13:21 - 02 Jan 2026 13:27 #55647 von Kaninchen
"Wenn der Hahn bei Vollmond kräht, die Sonne in der Früh aufgeht!"
  • Makarius, der weiß bestimmt, was das ganze Jahr so bringt.



 
Letzte Änderung: 02 Jan 2026 13:27 von Kaninchen.

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03 Jan 2026 09:16 #55652 von Kaninchen
Heute ist V o l l m o n d
Wolfsmond und Eismond: die Bedeutung des Januar-Vollmonds
Jeder Vollmondphase wurde ein spezifischer Name gegeben, der die Merkmale der jeweiligen Jahreszeit oder des jeweiligen Naturereignisses widerspiegelte. Der Januar-Vollmond hat viele Namen. Einer von ihnen ist der Wolfsmond. Der Begriff stammt aus einer Zeit, als Natur und Jahreszeiten das menschliche Leben stark beeinflussten.
Im Januar, mitten im Winter, war das Heulen der Wölfe besonders häufig zu hören. Früher glaubte man, dass Tiere den Mond anheulten oder aus Hunger heulten. Heute wissen wir, dass diese Geräusche vielfältigere Funktionen haben.
Seit Jahrhunderten beobachten Menschen Wetterphänomene und leiten daraus Prognosen für die kommenden Monate ab. Eine alte Bauernweisheit besagt: „Bringt Genoveva uns Sturm und Wind, so ist uns Waltraud oft gelind.“ Diese Regel verknüpft das Wetter am 3. Januar mit den Bedingungen im April und verspricht bei stürmischem Jahresbeginn einen milderen Frühling. Nach dem teils windigen Jahreswechsel 2026 wird diese alte Volksweisheit wieder interessant.



 

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  • Feschtbrueder
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03 Jan 2026 19:34 #55659 von Feschtbrueder
Melkt die Bäuerin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.

:-) Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Lachen ist die beste Medizin!

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04 Jan 2026 10:05 #55671 von Kaninchen
Fällt im Winter viel Schnee und bleibt er lange liegen,, dann gibt´s ein gutes Jahr, so hat man stets geschrieben

Bauernweisheit

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