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24 Nov 2016 20:45 #10409 von Glögglifrosch
Es war einmal ein kleiner Bub, der schnell wütend wurde und dann ausrastete. Da gab ihm sein Vater einen Hammer und eine grosse Packung voller Nägel:

„Jedes Mal, wenn du wieder wütend wirst und ausrastet, gehst du zu diesem Zaun und schlägst einen Nagel hinein.“

Der Junge war damit einverstanden, auch wenn er den Sinn dahinter nicht verstand.

Am nächsten Tag hämmerte der Bub bereits 30 Nägel in den Zaun. Die Tage vergingen und mit jedem Tag wurden es weniger Nägel, die der Junge in den Zaun schlug. Ihm wurde bewusst, dass es einfacher war, Nägel in den Zaun zu hämmern als auszurasten.

Eines Tages war es schliesslich so weit, dass er überhaupt nicht mehr ausrastete. Ganz stolz teilte er das seinem Vater mit. Der Vater nahm ihn bei der Hand und ging mit ihm zum Zaun:

„Von nun an machen wir es so: Für jeden Tag, den du nicht ausrastet, darfst du einen Nagel wieder aus dem Zaun ziehen.“

Der Bub war wieder einverstanden.

Wieder vergingen mehrere Tage, bis der Junge zu seinem Vater lief und ihm mitteilte, dass nun keine Nägel mehr im Zaun sind. Der Sohn freute sich sehr.

Gemeinsam gingen sie zum Zaun. Der Vater sagte zu ihm:

„Ich bin sehr stolz auf dich. Das hast du toll gemacht. Aber schau dir die vielen Löcher im Zaun an, die die Nägel hinterlassen haben. Der Zaun ist nicht mehr der, der er einmal war.“

Der Junge stimmte seinem Vater zu. Der Vater fuhr fort:

„Denk daran, wenn du das nächste Mal wütend etwas zu anderen Menschen sagst. Deine Worte könnten Narben hinterlassen, so wie diese Nägel Spuren im Zaun hinterlassen haben. Auch wenn du dich entschuldigst, die Narben bleiben.“

Autor unbekannt

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24 Nov 2016 21:26 #10410 von Güegi
K
Danke Glögglifrosch, das regt zum Nachdenken an!!

Erfahrungen sind Massarbeit, sie passen nur zu dem, der sie macht.
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26 Nov 2016 06:05 #10425 von Glögglifrosch
Winterzeit ist auch Erkältungszeit - hier sind die zehn häufigsten Irrtümer zum Thema Erkältung:
Von einer Erkältung wird ein Großteil der Bevölkerung Deutschlands jedes Jahr heimgesucht. Um eine Infektion zu vermeiden, begehen viele Menschen Fehler in dem Glauben, sie handelten richtig. So ist für viele in der Erkältungszeit Küssen tabu, stattdessen gehen sie in die Sauna, weil das gegen Schnupfen helfen soll. Genau das gehört zu den zehn häufigsten Irrtümer rund um die Erkältung.

Irrtum Nr. 1:
"Eine Erkältung bekommt man, wenn man sich lange im Kalten aufgehalten hat." Ein Zusammenhang konnte noch nie nachgewiesen werden. Erkältungen werden durch Viren übertragen - zum Beispiel durch Anhusten oder den Kontakt mit einem Gegenstand, den ein Erkälteter zuvor berührt hat. Dass sie im Winter häufiger auftreten als im Sommer, liegt daran, dass wir uns mehr in geschlossenen und geheizten Räumen aufhalten. Dort herrschen ideale Bedingungen für die Erkältungsviren.

Irrtum Nr. 2:
"Küssen sollte tabu sein." Sich vom kranken Partner fernzuhalten ist sicher der falsche Weg. Die Ansteckungsgefahr ist sehr gering. Die Viren gelangen über den Speichel in den Magen und werden dort zersetzt. Die körperliche Zuwendung sorgt für einen Wohlfühleffekt: Das stärkt die Abwehr sogar.

Irrtum Nr. 3:
"Sauna schafft bei Erkältung Linderung." Abhärten in der Sauna funktioniert nur bei gesunden Menschen. Ist die Erkältung schon da, schwächen Saunagänge oder kalte Duschen das Immunsystem noch zusätzlich. Also lieber schonen und warten, bis die Erkältung vorüber ist.

Irrtum Nr. 4:
"Ein bisschen Sport schadet bei Erkältung nicht." Diese Meinung ist auch falsch: Eine sportliche Betätigung sollte besser vermieden werden. Bei einer Erkältung ist das Immunsystem bereits geschwächt. Große Anstrengungen können zu ernsten Folgeerkrankungen wie Angina, Bronchitis oder sogar Herzmuskelentzündungen führen. Also auch bei "harmlosem" Schnupfen lieber ein paar Tage schonen. Ein Granulat mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure oder Paracetamol und Pseudoephedrin (zum Beispiel Aspirin Complex oder Wick Daymed) hilft gegen erkältungsbedingte Schmerzen und Schnupfen.

Irrtum Nr. 5:

"Nasensprays sind harmlos." Auch diese Meinung ist nicht richtig. Zwar lassen gängige Nasensprays die Schleimhaut abschwellen und erleichtern somit das Atmen. Gleichzeitig wird aber die Blutzufuhr in der Nase gedrosselt und die Schleimhäute trocknen aus. Bei zu langer Einnahme droht sogar chronischer Schnupfen. Daher sollten Nasensprays nicht mehr als einige Tage hintereinander genommen werden. Unbedingt die Packungsbeilage beachten.

Irrtum Nr. 6:
"Aus einer Erkältung kann eine Grippe werden." Rund 200 verschiedene Viren können eine Erkältung auslösen, unter anderem Rhino-, Adeno- und Coronaviren. Die echte Grippe wird dagegen von einem anderen Virentyp ausgelöst: dem Influenzavirus. Daher kann eine Erkältung sich niemals zu einer Grippe ausweiten. Allerdings: Eine Erkältung kann das Immunsystem schwächen. Dann haben Grippeviren leichteres Spiel.

Irrtum Nr. 7:
"Antibiotika helfen gegen Schnupfen." Sie helfen nur gegen bakterielle Infektionen. Erkältungen aber werden durch Viren ausgelöst: Hier sind Antibiotika wirkungslos.

Irrtum Nr. 8:
"Echinacea beugt Erkältungen vor." Das Geld kann man sich sparen! Der Sonnenhut-Extrakt wird von vielen Menschen vorbeugend eingenommen. Eine aktuelle US-Studie hat jedoch gezeigt, dass Echinacea wirkungslos ist.


Irrtum Nr. 9:
"Vitamin C hat eine vorbeugende Wirkung." Der weit verbreitete Irrtum wurde kürzlich von australischen und finnischen Wissenschaftlern widerlegt. Zwar ist eine ausreichende Vitamin-Aufnahme die Voraussetzung für ein funktionierendes Immunsystem. Eine direkte vorbeugende Wirkung konnte aber nicht nachgewiesen werden. Zu viel Vitamin C wird ohnehin vom Körper einfach ausgeschieden.

Irrtum Nr. 10:
"Sind Erkältungsviren um Umlauf, muss man Freunde und Verwandte meiden." Freunde und Verwandte zu treffen bringt mehr Vor- als Nachteile. Zwar gilt: Wo viele Menschen sind, sind auch viele Viren. Doch Spaß am Leben stärkt die Abwehrkräfte am besten. Ein Einsiedlerleben ist also der falsche Weg.

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28 Nov 2016 20:40 #10454 von Glögglifrosch
Ich sass in einer Bar und gönnte mir einen Afterworkdrink mit
meinen besten Freundinnen. Plötzlich betrat ein gut gebauter, extrem sexy aussehender, junger Mann die Bar. Er war so umwerfend, dass ich ihn ununterbrochen anstarrte. Der junge Mann bemerkte meinen starren Blick und ging direkt auf mich zu.
Bevor ich mich entschuldigen konnte für mein Verhalten, lehnte sich der Mann über mich und flüsterte mir ins Ohr: "Ich mache alles, für 20 Euro, ohne jegliche Gegenleistung."
Ganz aufgeregt fragte ich was die Konditionen seien. Der junge
Mann wiederholte: "20 Euro und du musst mir nur sagen, was du willst, in drei Worten."
Ich überlegte seinen Vorschlag für einen Moment, dann zog ich ganz
behutsam einen 20 Euro Schein aus der Tasche. Ich drückte ihm den
Schein ganz gefühlvoll in die Hand zusammen mit meiner Privatadresse. Ich schaute ihm tief in die Augen, spitzte meine Zunge und ließ sie ganz langsam an meinen Lippen entlang gleiten. Ich legte ihm die Hand auf den Oberschenkel, lehnte mich mit ausgestreckter Brust zu ihm und flüsterte ihm ins Ohr: "Putz mein Haus!"

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30 Nov 2016 21:38 #10477 von Glögglifrosch
Wie würde eigentlich die Weihnachtsgeschichte klingen, wenn die heiligen 3 Könige in Wahrheit 3 heilige Königinnen gewesen wären?

1. sie hätten einfach nach dem Weg gefragt
2. sie wären pünktlich angekommen
3. sie hätten bei der Geburt geholfen
4. sie hätten den Stall sauber gemacht
5. sie hätten sinnvolle Geschenke mitgebracht und auch was zu essen.

Aber....während der Heimreise hätten sie gesagt:

1.Habt ihr die Sandalen gesehen, die Maria zur Tunica trägt?
2. man sagt, Josef sei arbeitslos...
3.Wie halten sie es mit all den Tieren im Haus überhaupt aus?
4. Mal sehen, wann wir die Schale zurück bekommen, in der wir die Lasagne mitgebracht haben!?
5.Der Kleine schaut Josef überhaupt nicht ähnlich!
6. Habt ihr die gammeligen Gäste mit den Viechern gesehen?,
7."Jungfrau"? Das ich nicht lache! Ich kenne Maria noch von früher...

In diesem Sinne auch heute wieder: Auf die Frauen!

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04 Dez 2016 22:28 #10526 von Glögglifrosch
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergass ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an ... und das komplett betrunken!

Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte, und fing an, neunmal "Kuckuck" zu rufen ...

Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls.

Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei. Ich sagte: "Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?"

Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal 'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf einmal 'Scheisse!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schliesslich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"

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